Wie NemoClaw entstand
Von der viralen Verbreitung von OpenClaw bis zur GTC-2026-Ankündigung — der Weg zur Sicherheit für KI-Agenten.
OpenClaw explodiert
Peter Steinbergers Open-Source-KI-Assistent geht viral. Innerhalb weniger Wochen sammelt OpenClaw über 300.000 GitHub-Stars und wird zu einem der am schnellsten wachsenden Open-Source-Projekte der Geschichte. Entwickler weltweit starten autonome KI-Agenten auf ihren eigenen Rechnern.
Die Enterprise-Sicherheitslücke
Als Unternehmen OpenClaw einsetzen, tauchen kritische Fragen auf: Wie isoliert man Agentenprozesse? Wie verhindert man Datenabfluss? Wie überwacht man, was KI-Agenten tun? In der Community reift die Erkenntnis: Es braucht eine dedizierte Sicherheitsschicht.
NVIDIA stellt NemoClaw vor
Jensen Huang auf der GTC 2026: ‚OpenClaw ist das Betriebssystem für persönliche KI. NemoClaw macht es Enterprise-fähig.' Der Stack kombiniert OpenShell-Kernel-Sandboxing, Nemotron-Lokalinferenz und Privacy Router — komplett als Apache 2.0 Open Source.
Das NemoClaw-Team
NVIDIA-Ingenieure, OpenClaw-Veteranen und die Open-Source-Community — vereint für ein Ziel: sichere KI-Agenten.
Eric Ericsson
Lead ArchitectMi-Young Choi
Security LeadJacob Tomlinson
Runtime LeadJonathan Chua
Privacy RouterPeter Steinberger
OpenClaw CreatorJensen Huang
Executive SponsorNemoClaw jetzt ausprobieren
Ein Befehl für den sicheren KI-Agenten-Stack. Open Source, kostenlos, Apache 2.0.